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Das Spischak David Quartett spielt zwar auch gerne Jazz-Standard's in eigener Instrumentierung, trägt jedoch zum größten Teil Stücke des Bandleiters vor, in welchen die gemeinsamen Charakteristiken von Komposition und Improvisation in der eigenen Sprache des Quartetts hörbar werden.

Bop, Funk, Latin und andere exotischere Rhythmen, Klänge (z.B. aus Afrika, Japan) mit reichlich Vitalität, manchmal etwas Humor, sowie die geschichtliche Reichweite der Musik lebt in der Musik der Band.

Die Band geht davon aus, auf durchdachte, anspruchsvolle Weise in klassischer Jazz-Quartett-Besetzung eindeutig und allgemeinverständlich, eigenständige und gar abstrakte musikalische Gedanken, Ideen zu formulieren, um diese so auch für ein breites Publikum genießbar und verständlich zu machen.

In Folge dessen entsteht ausdrucksstarke und unterhaltsame, aber zugleich aufregende, abwechslungsreiche und außerordentlich gehaltvolle, schöne Musik.

Mitglieder:

ImreImre Héder, Tenorsaxophon: Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von 18 Jahren mit klassischer Oboe und Saxophon. Danach studierte er an der Jazz-Abteilung des Bartók Béla Konservatoriums in Budapest, wo er sein Studium im Jahre 1986 erfolgreich abgeschlossen hat. Er hat bereits mit zahlreichen prominenten Vertretern der ungarischen Jazz-Szene gespielt, wie István Regős, Gábor Gadó, István Baló, die Band No-spa (mit Kálmán Oláh, Elemér Balázs und die Czvikovszky-Brüder), Brass Age (mit Mihály Farkas, Tibor Csuhaj-Barna), Posthumus (Tamás Mohai), zusammen mit Tibor Márkus gründete er im Jahre 1993 die Gruppe Equinox, in welcher er bis zum Jahre 2000 Saxophon spielte.

 

 

AttilaAttila Földesi, Schlagzeug: Musiziert seit dem Alter von drei Jahren. Er spielt Nu-Metal, Funk-Rock und Fusion gleichermaßen begeistert, aber am nächsten zu ihm steht der Jazz mit all dessen Stilistiken. Seine musikalische Ausbildung begann er auf dem Privatweg, wurde aber später Student des Köbányaer Musikstudio in Budapest. Unterricht erhielt er unter anderem von László Zempléni, Tamás Berdisz, Csaba Pusztai, Imre Köszegi, Vilmos Jávori und seinem Vater Csongor Földesi. Er spielte in Bands wie Senga Na Lenga, Új Generáció, Kapsa Dixieland, Patai Ethno Jazz Band, Monyó Project, sowie Sushi Train und Future Café und Sugarloaf.

 

 

Karcsi

 

Károly Gáspár Klavier: ... ist im Jahre 1976 geboren und spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Neben seinen klassischen Studien hat er im Alter von 14 Jahren begonnen sich auch mit Jazz zu beschäftigen. Im Jahre 1998 gelangte er in das Finale des vom Ungarischen Rundfunk nach Gábor Füsti Balogh benannten Jazz-Klavierwettbewerbes und bekam den Preis für Bestes Balladenspiel. Er spielt mit seinem eigenen Trio sowohl als auch mit anderen Formationen.

 

 

 

DavidDavid Spischak, Bass: Sein Musikstudium begann er in Deutschland am Institut für Musikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität-Erlangen-Nürnberg und setzte in Norwegen, an der NTNU in Trondheim fort, wo er die Master-Prüfung in Bass erfolgreich absolvierte. Sein breites musikalisches und kulturelles Interesse spiegelt sich in seinem Spiel und seinen Kompositionen wieder, was auch darin zu sehen ist, daß er auch in den unterschiedlichsten und einmaligsten Besetzungen sein musikalisches Selbst wiederfinden und sein Bestes und Wertvollstes ehrlich geben kann. Seine Lehrer waren unter anderen Prof. Andreas Haug, Prof. Bjorn Alterhaug, Prof. Kjell Oversand, Jon Krogstad, Dr. Thomas Röder, Erik Hegdal, Traugott Jäschke. Er nahm an Workshops von Dozenten wie (Auswahl) Anders Jormin, Miroslav Vitous teil. Gespielt hat (wieder Auswahl) Trondheim World Music Ensemble, Djinji (En annen manns dod), Dissonanzentrio, Ernst Todt Quartett, Alexander A. Gronau (Bibliothek Nemeton), Filip Wisniewski /Timo Hermannsdörfer /David Spischak-Trio Formationen.